Reisebericht durch Frankreich 2008

Autor:  KaOt gestaltet von Ingrid

Sommerurlaub 2oo8 in Frankreich mit dem Schäferhund Scott       

21.4.- 24.5.2oo8            5823 km

Die Crew:  Gabi + Otto + Scott der Schäferhund

Vorbemerkungen: Hier ist mein erster Versuch, für Hundebesitzer unsere Reisen nach Frankreich aufzubereiten, mit Augenmerk auf Hundeauslauf und Natur pur. Daher gibt es hier eher keine Reiseberichte, sondern Beschreibungen der Übernachtungsplätze mit dem Umfeld, wo sich auch mein Scott wohlfühlt.

Wir selbst suchen eher kleine Campingplätze bzw. Wohnmobil-Stellplätze, ohne große Ansprüche an die Gegebenheit zu stellen. Für uns sind Swimmingpools oder Animation nicht interessant. Die hier beschriebenen Spazierwege sind fast immer  eben. Auch wenn kein Brotservice vorhanden ist, macht es uns nichts aus, auf einer Runde 2 km in den nächsten Ort zu gehen, um Baguette und Leckerli einzukaufen.  Wir sind ja jeden Tag ca. 4 Stunden oder mehr mit unserem lauffreudigen Schäferhund ohne Leine (außer in Orten) unterwegs sind. Allerdings, folgen  ist für den Hund Voraussetzung!

Wir sind 3-5 Tage autark, suchen lieber geeignete Stellplätze. Ansonsten reisen wir  mit der ACSI Card in der Vorsaison, sollten wir auf den Campingplatz gehen.

Karte: Michelinatlas 1: 200.000, Informationen über die Urlaubsziele: 30 Jahre Urlaub in Frankreich, Reiseberichte, Bildbänden, Internet und Google Earth sowie Fotos von Privatpersonen.

 

 

Unser Fahrzeug

 

 

 

Mo. 21.4. Von Wien über Salzburg, Rosenheim weiter zum 86911, Ammersee/ Dießen - CP St. Alban. Die Mittagspause verbrachten wir im Naturschutzgebiet Isarauen (P), ganz kurz vor Wolfratshausen bei Puppling. Weiter über Starnberg zu unserem Ziel. Neben dem Campingplatz, am See entlang, ist eine Zufahrtsstraße, fast ohne Verkehr. Wir stiefeln mit Scott eine Stunde herum. Sonst gibt es hier kein Hundegelände.

Di. 22.4. In 78166 Donaueschingen finden wir den Stellplatz am Sportzentrum (Hundeauslauf) Mittagspause. Über Titisee, Freiburg nach 79206 Breisach a. Rhein. Dort am Fluss finden wir einen schönen Stellplatz. Sehr gepflegt mit V+E. Leider nicht viel Hundeauslauf am Rhein entlang. Dafür belehrt mich der Ordnungshüter, dass so „gefährliche Hunde wie ein Schäfer“ am Parkplatz an die Leine müssen. Keine Diskussionen darüber, wozu auch? Wir waren alleine am Platz, alle anderen wegen des Schlechtwetters im Wohnmobil.

Mi. 23.4. Am Vormittag  ein kurzer Rundgang in den Ort, der historischen Kern ist nur Wohngebiet und wir verlassen Deutschland.

Nach  Colmar fahren wir die Col de la Schlucht. Dort wird das Fahren zum „Vergnügen“. 1000 Kurven, die Sicht teilweise unter 2o Meter. An den Böschungen noch Schneereste und es beginnt heftig zu schütten. Höchster Punkt 1139 m. Bei der Bergabfahrt reißt es etwas auf, dann beginnt es wieder zu regnen. Wir schenken uns auf Grund der Wetterlage die Besichtigung des Campingplatzes in Herplemont  (hügelige Gegend, weitab von allem) und fahren bis 88140 Contrexeville auf den Camping -Municipal Tir a. Pigeons. Dieser liegt sehr ruhig am Stadtrand mit Hundeauslauf neben einem Naturschutzgebiet.

Stellplatz Lac d`Orient

Do.24.4. Wir kaufen heuer das erste Baguette und einen Flan. Über Chaumont und Bar s. Aube  geht es nach 10220 Geraudot an den Lac d`Oriente. Dort kennen wir schon den netten Stellplatz mit V+E sowie Strom. Der Hund darf nicht in den See, aber er hat hier genügend Auslauf.

Fr. 25.4. Weiter geht es über Lusigny, Cormost, Villery nach 89600 St. Florentin auf den ruhigen Campingplatz Armancon am Ortrand. Ein sehr ruhiger Platz am Fluss mit ein wenig Hundeauslauf. Es ist sehr wenig Betrieb.

Sa.26. + So.27.4. Wir sind wieder in 89250, Gurgy dem Stellplatz mit V+E an der Yonne gelandet. Diesen kannten wir vom Vorjahr und wussten, hier kann der Hund am Fluss endlos laufen und schwimmen gehen.

Mo.28.4. Dann das erste Highlight unserer Tour. Im Wald von Homepage von Guedelon in der Nähe von St. Fargeau wird eine Burg aus dem 13.Jhdt. mit mittelalterlichen Methoden nachgebaut und zwar in einem verlassenen Sandsteinbruch. Baubeginn war 1997, die Fertigstellung ist 2o25 geplant. Man sieht aber schon einiges. Die Außenmauern sind überall begonnen, 2 Türme ca. 2 m hoch, die anderen schon deutlich höher. Rund um diese Baustelle sind die benötigten Werkstätten, Schmied, Steinmetze, Zimmerleute, Seiler- u. Töpferei, Maurer, Korbflechter und eine Spinnerei aufgebaut. Auch jede Menge Nutzvieh lebt hier. Das Material wird mit dem Pferdewagen transportiert. Und auch zwei Tretmühlen als Lastenaufzug sind aufgestellt. Ein enormes Projekt. Alles Werkzeug, Seile und Fliesen werden hier hergestellt. Bei Schlechtwetter sind unbedingt Gummistiefel zur Besichtigung anziehen. Der Hund darf an der Leine dabei sein.

 

Über eine kleine D-Straße nach 89480 Coulangess-Yonne, auf einen netten, großen, aber fast leeren Campingplatz. Bei Regen unbedingt Vorsicht mit dem Wohnmobil in der Wiese. Hundeauslauf an der Yonne entlang und nur 5 Minuten in den Ort

Di.29.4.

Weiter nach Bazolles. Dort machten wir Mittagspause auf einem Parkplatz am Kanal mit großem Hundeauslauf auf den Treidelpfaden. In Chatillion e. Bazois war der Campingplatz nicht mehr vorhanden, wie uns die Gendarmerie bestätigte.

Über Alluy  fuhren wir nach 58300 Decize auf den Stellplatz an der Loire beim TI, Allee merle. Ein sehr ruhiger Platz, mit Hundeauslauf und ca. 5 Minuten in den Ort.

 

Mi. 3o.4. Weiter fahren wir über Digoin nach Arteix.

Der angepeilte Campingplatz  war uns jedoch zu entlegen und  auf einer winzigen Straße. Also zurück und nach Melay an den Kanal zum Halte Nautique. Otto nützt die Gelegenheit zur Entleerung und Wasserfüllen. Über Roanne zum 42300 Lac de Villerest bei der Barrage mit schöner Aussicht über den Stausee. Ein sehr netter, ruhiger Stellplatz mit V+E Daneben befindet sich gleich auch der Campingplatz.

 

 

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Lac villerest                                                     Bas en basset

Do.1.5. Über sehr kleine, sehr kurvige D-Straßen nach St. Jodard und Balbigny. Dann auf der RN nach Feurs und wieder auf kleinen D-Straßen über Cambles, Aurec nach 43210 Bas en Basset auf den Campingplatz Municipal un. Garenne. Na der ist riesig, er fast 500 Plätze, aber leider nur 10 Touristen-Plätze. Dafür liegt er aber neben einigen Etangs, wo man endlos laufen kann.

Fr. 2.5. Diesmal fahren wir  nicht eine so kurvige Route, aber verhältnismäßig lang. Über Retournac, Yssingeaux, Le Puy e. Velay. Wir haben nicht gleich nach Coubon gefunden. Hier machten wir auf dem Stellplatz im Ort dann Mittagspause. Leider ist hier kein Hundeauslauf.

Die nächste Strecke ist wieder sehr kurvenreich. Über Pont de Labeaume nach Aubenas. Zwei Lastwagen und 1 Wohnwagen hemmten unsere Fahrt. Diese Gegend ist uns zu hügelig, wir  verzichteten hier auf die Übernachtung. Also weiter über Villeneuve l. Berg, Le Pont, Le Teil nach 07220 Viviers. Ein netter Stellplatz am Hafen mit viel Schatten und Strom, V+E ist alles kostenlos und in Sichtweite ist die alte Stadt. Wunderbar mit dem Hund zu gehen.

Die alte Stadt Viviers welche wir  an Sa. 3.5. besichtigen. Hier hat sich einiges seit meinem letzten Besuch 1981 geändert! Sie wurde ein wenig restauriert aber trotzdem hat sie noch den mittelalterlichen Charakter. Bei unserem Rundgang früh am Morgen war noch niemand von den Touristen unterwegs aber auch später nicht, nicht mal viele Einheimische.

So.4.5. Heute ist großer Antikmarkt gleich ums Eck noch angesagt. Dann fahren wir weiter  über Bourg St. Andeol, Barjac, St. Jean de Maruelos nach 30500 St. Viktor d. Marlcape auf den Campingplatz. Mit leider wenig Hundeauslauf, nur gegenüber, an der Mülldeponie entlang, können wir in den Wald.

Mo.5.5. Also weiter über St. Andre l. Mages, Ales, Nimes, St. Gilles, durch den Nationalpark Carmague nach 30220 Aigues Mortes. Ein Stellplatz gleich  gegenüber der Altstadt, der aber bald voll ist, mit schönem Auslauf am Kanal. Wir beobachteten ein Entenpärchen mit 9 Jungen und etliche Bisamratten am Kanal, wobei ich eine sogar etliche Male fotografieren konnte.

Stellplatz Aigues Mortes

Hier wäre der Campingplatz in 13123 Albaron, Camping Crin blance, geeigneter als Hundeauslauf. Die Radwege sind leider ein wenig außer dem Ort gelegen.

Di.6.5.  Über Carnon plage, Palavas l. Flot nach Beziers nach 34310 Capestang,  an den Kanal de midi auf den Camping Municipal Tounel, neben der Brauerei.

Mi.7.5. Auf geht es bei heißem Wetter nach 11000 Carcassonne. Dort gibt es keinen Parkplatz, nur einen Wohnmobil Stellplatz direkt beim Eingang in die Altstadt, nur für 24 Std. € 10.-. Da dort die Fahrzeuge sehr eng geschlichtet sind, das Wetter immer heißer wird, gefällt es uns hier nicht sehr. (es gibt hier 2 Campingplätze Aire Naturell, rte Limoux und Campeoles de la cite, die sind  ca. 15 Min von der Altstadt) Wir verzichten lieber und fahren die 7 km nach 11800 Trebes auf den Stellplatz im Port Plaisance zurück, wo wir unter Bäumen ein schattiges Plätzchen finden. Hundeauslauf und Bademöglichkeit im Kanal ist genug vorhanden.

Do. 8.5. Feiertag in Frankreich

 Wir bleiben noch eine weitere Nacht hier, verbringen einen gemütlichen Tag und beobachten die Hausbootfahrer bei ihren oft haarsträubenden Manövern.

Fr. 9.5. Und weiter geht’s in Richtung Atlantik über Castelnaudary, Toulouse mit schneller Stadtdurchfahrt, Grisolles, Castelsarrasin  mit Stop beim Leclerc, Agen nach St. Hiliaire d. Lusignan. Dort gefiel uns aber die Umgebung des Campingplatzes nicht. Also beschlossen wir, zurück nach 82200  Moissac zu fahren. Dort, am Tarn liegt der Campingplatz Ile Bidounet. Auf dieser Insel ist genug Platz vorhanden, um in der Vorsaison mit dem Hund zu laufen.

Sa.1o.5. Pfingstwochenende. Wir fahren weiter, das Ziel wäre la Reole auf den Stellplatz. Vorher wollten wir uns aber noch einige Campingplatz am Canal lateral Garonne ansehen. Das war eine Kurbelei am Lenkrad.  Bei Faugerolles bogen wir von der N113 ab. In Le Mas d´Agnais wurde es eng. Kleinste Brücken, schmale Straßen, viele Kurven. Otto kurbelte wie verrückt. Die erste Passage fuhren wir zweimal, damit alles auf den Film kommt. Einmal mussten wir sogar bei einer Brückenüberfahrt zurücksetzen, es war zu eng. Bei Fourques s. Garonne hatte Otto genug, also auf nach Marmande und auf der N113 bis La Reole. Dieser Stellplatz gefiel uns nicht.  Also beschlossen wir uns den Stellplatz in 33190 Fontet, hinter dem sehr netten Friedhof und dem Zündholzmuseum, anzusehen. Das war ein Treffer. Der liegt am Kanal, es ist hier genug zum laufen, aber am WE ein wenig laut, da ein Freizeitzentrum nebenan liegt.

 

So. 11.5.  Heute wollten wir einige Stellplätze ansehen. Castet et Dorthe, da war eine Veranstaltung und nix zu sehen. In Preignac und Cadillac sind beide Plätze im Ort. Im letzteren war am Ortsrand eine Oldtimerveranstaltung. Also weiter auf die Gironde-Halbinsel nach 33510 Andernos l. Bains. Ein langgezogener Stellplatz fast am Strand, leicht chaotisch angelegt und durch das Pfingstwochenende überlaufen. Am Strand befinden sich einige Restaurants, die ebenfalls Gäste anzogen. Gegenüber zum Glück ein Waldgebiet, wo man im Schatten spazieren kann. Riesenpockerln als Hundespielzeug.

Mo.12.5. Wir fuhren nicht über Bordeaux, sondern wollten die Fähre (€ 27.-) bei Lamarque nach Blaye benutzen. 5 Minuten zu spät und wir mussten 2 Std. auf die nächste warten. Nach ca. 20 Minuten Überfahrt fanden wir den angekündigten Stellplatz bei der Citadelle, der war aber für uns nicht akzeptabel. Nämlich am Ortsrand, kein Hundeauslauf allerdings nur wenige Schritte in den Ort. Also beschlossen wir, nach 17120 Mortagne s. Gironde weiterzufahren. Dort waren wir vom Port dieses Städtchens sehr angetan. Ca. 100 Plätze entlang des Hafens, teilweise mit Schatten, Wasser und Strom in der Nächtigungsgebühr (€ 5.-) inkludiert. Auch ein, allerdings schattenloser Hundeauslauf ist vorhanden. Also einparken, relaxen.

links der Hafen von Montagne

Di. 13.5. Am nächsten Morgen beschlossen wir, noch eine zweite Nacht zu bleiben und dann auf die Ile Oleron, auf den uns bekannten Stellplatz Boyardville zu fahren. Wir wollten noch die Eremitage hier im Ort besichtigen, diese hat aber erst am Nachmittag geöffnet.

Mi.14.5. + Do 15.5. In St. Pierre d´Oleron  „dürfen“ wir wieder einmal hinter dem Marktplatz mit der TI durch die engsten Gassen fahren. (3,5 to Beschränkung, aber durch parkende Autos sehr schmal. (Platz gleich umrunden - nicht geradeaus weiter!!) Der Stellplatz in 17190  St.Georges/Boyardville ist gut besucht. Natürlich gehen wir sofort an den Strand, wo der Hund herumtoben kann.

 

Fr.16.5. Wir besichtigen noch in St. Georges d`Oleron den Campingplatz Gros Jonc, ein ACSI-Platz. Er gefällt uns aber nicht. Sehr weit vom Ort und über schlechte Straßen zu erreichen. Also weiter nach Dolus und Chateau d`Oleron, Stellplatz besichtigen und leider nicht gefunden. Auf der Fahrt sehen wir bei einer Avistankstelle eine Laverie automatique, leider erst im Bau. Also ab von der Insel über le Viadukt, Rochefort, La Rochelle nach 85460 L`Aiguilon mit einem Stellplatz bei der Segelschule, V+E  5.-€. Nachmittags sind wir noch 10 min in den Ortmaschiert und haben Leckerli + Brot gekauft. Der Waschsalon hier ist kein Selbstbedienungsladen - wieder nix mit waschen. Dann mit dem Hund noch ein gemütlicher Spaziergang rund um den See bei der Segelschule.

Sa.17.5. Weiter nach Jard sur. Mer. Hier schauen wir uns den Campingplatz Ecreuils und den Stellplatz.fast daneben an. Das ist leider nichts für uns, keine Spazierwege, die wären mindestens 1 km weiter auf der Straße zum Wald. Weiter nach 85180 Chateau d´Olonne auf den Campingplatz „Les pirons“. Der ist ca. 5oo m vom Meer entfernt, (Les sables d.O, - 2 km), und sehr schön mit Hundeauslauf.

Mo.19.5. Wieder an den Strand und in die Dünen. Am Nachmittag in den angrenzenden Wald zu einem Spaziergang und Scott weiß nicht für welches Pockerl er sich entscheiden soll. Lauter Riesendinger.

Di. 20.5. Leider ist eine vorzeitige Rückreise notwendig und so besichtigen wir noch in Fromentine, vor der Ile Noirmoutier einen Stellplatz der uns sehr gut gefällt. Ans Meer und in die Dünenlandschaft sind es nur wenige Schritte und am Abend ist es hier sicher sehr ruhig. Der Stellplatz befindet sich bei der Segelschule. Man hört tagsüber den verkehrslärm der Brücke auf die Ile. Rückreise:  Über Chalans, Cholet, Saumur, Chinon nach 37800  Ste. Maure d. Touraine auf einen Stellplatz im Ort. Für uns ein reiner Übernachtungsplatz.

Mi. 21.5. Weiter über Loches, Chatillon s. Indre, Bourges, Nevers, Chatillon e. Bazois nach 71400  Autun. Der Stellplatz an base loisier ist mies, schräg, laut und so fanden wir den Campingplatz Porte d`arraoux, 1o Gehminuten vom Ort und sehr nett, mit angrenzenden kleinen Hundeauslauf. Laut Campingplatz Chef sind auch größere Ausflüge möglich.

Do. 22.5. Weiter über Beaune, Dole, Besancon, Belfort und an Mühlhausen vorbei zum Ecco Musee in 68190 Ungersheim. Dort wissen wir, können wir immer auf einen Stellplatz rechnen. Am gesamten Parkplatz verteilt standen 5 Camper V+E + Gebührenpflichtig.

Fr. 23.5. Wir nehmen Autobahn bis Straßburg ist ginge es  "ruck zuck" nur mehr über die Autobahnen über Karlsruhe, Stuttgart, Ulm, München bis Landsberg und weiter zum Freilichtmuseum in 84323, Massing auf den Stellplatz (keine V+E, kein Strom - 2oo m weiter eine kleine verlassene Kiesgrube als kleiner. Hundeauslauf).

 

Auch dort war nichts los, außer einem riesigen Phoenix Wohnmobil, wo wir fast 2 mal hinein gepasst hätten!!!!

 

Sa. 24.5. Noch ca. 5o km bis Passau auf Landstraßen, dann auf die Autobahn Richtung Wels, Linz und über Krems nach Wien.

 

Liebe Grüße  wünschen Otto und Gabi allen Hundefreunden, welche in Frankreich geeignete Plätze mit ihren Tieren suchen!

An die geneigten Leser diese Berichtes: Otto (Zotty) hat mir seinen Bericht - mit der Bitte ihn auf die Seite zu stellen - zur Verfügung gestellt. Ich habe alle in Frage kommenden Plätze rot markiert um das Suchen zu erleichtern.

Dafür einmal herzlichen Dank. Ich denke gerade Frankreich Begeisterte, welche mit dem geliebten Haustier unterwegs sind, können aus dieser Quelle genug Informationen  schöpfen.

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