Osterreisebericht

Österreichs Osten und Therme Sárvár  

Freitag 30.März bis Dienstag 10.April 2007



Ich werde mich nicht lange mit Beschreibungen aufhalten, sondern einfach mit Bildern dokumentieren, wie schön Österreich ist.
Der Donau entlang bis Aggsbach an der Donau bei Susis Donaustübchen. Der Platz wurde von der Gemeinde errichtet und wird sehr gut angenommen. Strom wurde gerade einen Tag vorher angeschlossen.



Weiter der Donau entlang und Wien nördlich umfahren. Auf dem Weg nach Deutsch Jahrndorf auf den dortigen Stellplatz, nahmen wir die Route über die Dörfer und besuchten Carnuntum . Beschrieben in der Route von Passau der Donau entlang bis Hainburg.



In DJ angekommen wurde fleissig „gefachsimpelt“ mit Rolf, Campi und den Füchsen.
Am nächsten Tag begaben wir uns wieder auf die Spuren der Route 1
In Hainburg genossen wir die Aussicht vom Braunsberg herunter und dann ging es zum renovierten Schlosshof, das leider erst ab 6. April zu besichtigen ist. Schon die Aussenanlagen zeigen wie schön das Schloss renoviert wurde.



Ein Besuch im kaiserlichen Jagdschloss Eckertsau
Hier ein Auszug aus der Geschichte von Eckertsau:
Das weltweit wohl bekannteste Schloß entlang der "Marchfelder Schlösserstraße" ist das barocke Jagdschloß Eckartsau. Hier ging im Winter 1918/19 die Geschichte der Habsburger in Österreich zu Ende. Am 11. November 1918 unterzeichnete Kaiser Karl I. im Schloß Schönbrunn in Wien seinen Verzicht auf die Ausübung der Regierungsgeschäfte. Am selben Tag übersiedelte die kaiserliche Familie ins Schloß Eckartsau, wo sie sich bis zu ihrer Abfahrt ins Exil in der Schweiz aufhielt.



Auch einen Besuch vom (ein wenig kitschigen) Outlet-Center in Parndorf war in unserem Programm. Allerdings hatten wir den Eindruck, dass halb Wien und Umgebung unterwegs war.



Nach einigen erholungsreichen Tagen in DJ mit guter Verköstigung, gekocht hat Frau Füchslein, fuhren wir weiter westlich des Neusiedler-See und über Horitschon, wo wir in der gemütlichen Weinschenke
http://www.camperaustria.at/page_51.htm einkehrten.

Dann die Grenze passiert und in Sárvár Ungarn auf dem dortigen Campingplatz die nächsten sechs Tage wohl sein lassen.

 Zwar waren gerade an den Ostertagen in der Therme viele Besucher, aber das störte uns nicht weiter. Einfach relaxen vor dem Womo und viel lesen und gemütlich essen gehen, so lässt es sich aushalten.



Die Rückreise ging dann über Körmend und Heiligenkreuz einfach querfeldein der Tante Navi nach, alles Bundesstrassen.
Übernachtet haben wir dann in St. Michael, wo beim Bahnhof das Hotel Purgar seinen Platz hinter dem Haus für Reisemobile zur Verfügung stellt. Nichts aufregendes aber auf dem Weg in den Süden oder retour eine gute Alternative zum übernachten.



Dann weiter Trofaiach in Richtung Eisenerz, vorbei am Traktormuseum in Vordernberg und dann hinauf auf den Präbichl. Schon grüßte uns der Erzberg, der noch teilweise schneebedeckt war.



Der kleine Platz beim Soldatenfriedhof in Hieflau hätte uns noch sehr gut für eine Übernachtung gefallen, aber so nahe an zu Hause wollten wir auch nicht mehr stehen bleiben.



Zurück ging es über einen Teil des Ennstales und den Hengstpass, dann Windischgarsten nach Marchtrenk.
Zu Hause angekommen, Womo ausgeräumt und schon die Waschmaschine gestartet. Hausfrauenpflichten eben......es war schön und sehr erholsam.....! Urlaub eben, der nächste kommt bestimmt, so wir gesund bleiben.

 

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